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Umwelt und Geldbeutel entlasten

06.02.2015 16:15

Ein Knopfdruck genügt für ein nachhaltigeres Waschen. Ein 2-Personenhaushalt kann bis zu 33 kg CO2 im Jahr einsparen, wenn regelmäßig bei 40°C statt 60°C gewaschen wird. Eine Vorwäsche ist selten nötig.In Deutschland werden pro Person mehr als 9 Tonnen CO2 jährlich erzeugt. Dies müsste auf 2 Tonnen pro Jahr reduziert werden, um nachhaltig zu sein. So würde sich die globale Klimaerwärmung auf 2 °C begrenzen lassen. Es spart auch Energie, wenn man konsequent die Sparprogramme der Waschmaschine nutzt. Nur dann einen Waschgang starten, wenn die Maschine ausreichend befüllt ist. Außerdem - Wäsche an der frischen Luft oder in einem unbeheizten Raum trocknen. Wer einen Wäschetrockner nutzt, sollte die Wäsche vorher mit mindestens 1400 Umdrehungen schleudern. Auch so lässt sich der Energiebedarf reduzieren. Wer die Umwelt schonen möchte, sollte beim Waschen die Dosierung beachten. Zu viel Waschpulver bringt kein besseres Waschergebnis - nur höhere Kosten und Umweltbelastung. Das macht einiges aus. Jährlich verbrauchen wir Deutschen knapp 640000 Tonnen Waschmittel. Das sind fast 8 kg pro Kopf. Superkompakte Waschmittel im Nachfüllpack oder Baukastensysteme haben die beste Ökobilanz. Sie bieten die selbe Waschleistung wie Kompaktmittel, sind jedoch konzentrierter. So ist eine sparsamere Dosierung möglich. Dadurch wird das Abwasser weniger belastet und weniger Verpackungsabfall verursacht. Im Regal erkennt man sie an einer Dosierungsempfehlung pro Waschgang unter 80 Gramm. Baukastensysteme (Basiswaschmittel, Bleichmittel, Wasserenthärter) lassen sich je nach Bedarf kombinieren und dosieren. Schlecht dagegen schneiden Flüssigwaschmittel ab.

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